In einer WG mit Kind – Der neue Trend

WG-Leben ist auch für Kinder möglich.Die neuesten Statistiken belegen es eindeutig: Für Mütter und Väter wird es immer attraktiver ihr Kind in einer WG großzuziehen. Besonders für alleinerziehende Eltern ist diese Form des gemeinsamen Lebens praktisch, denn hier können viele tägliche Aufgaben der Kindererziehung und Kinderbetreuung outgesourced werden. Die Mitbewohner übernehmen dann und kümmern sich um die Kleinen, während Mami oder Papi ihren täglichen Aufgaben nachgehen. Zudem spart das gemeinsame Leben nachweislich eine Menge Geld und bringt viele weitere materielle Vorteile.

 

Eine größere Wohnung wird möglich, und unter Umständen kommen so auch Einzelkinder zu einem kleinen Brüderlein oder Schwesterchen. Doch das Leben in einer WG kann auch seine Tücken haben, weswegen es wichtig ist sich den richtigen WG-Partner auszusuchen um so Konflikten möglichst gleich im Vorfeld umgehen zu können.

Der richtige Partner macht den Unterschied

Gerade Erziehung ist ein sensibles Thema und ist in einer WG mit Kindern immer präsent. Hier ist es wichtig einen gemeinsamen Nenner zu finden und am besten dieselben Überzeugungen zu teilen. Kinder sind nämlich nicht nur anspruchsvoll, sondern brauchen auch feste Bezugspunkte die nur erwachsene Personen bieten können. Ein WG-Partner sollte deswegen möglichst genau ausgesucht werden und schon vorab sollte man das gemeinsame Leben am besten ein wenig ausprobieren. Viele WGs scheitern nämlich schon im Vornherein an der schlechten Auswahl der geeigneten Mitbewohner. Das es aber auch anders geht beweisen die vielen erfolgreichen WG-Projekte immer wieder. Gerade wenn jüngere Eltern auf ältere Menschen treffen ist oft ein optimaler Mix aus Lebenserfahrung und Jugend erreicht, der sich für die Kinder schnell als vorteilhaft erweist. Diese sogenannten Mehrgenerationen-WG wird immer beliebter, denn während die Älteren auf die jüngsten Mitbewohner aufpassen können sich die Eltern auch ein wenig mit sich selbst beschäftigen. Die Senioren haben hier auch ihren Vorteil, denn sie können sich darauf verlassen aktive und interessierte Mitbewohner zu haben die im Notfall auch bereit stehen und helfen können.

Eine gute Einrichtung macht das Leben leichter

Auch in einer WG gilt es immer die Frage der Einrichtung zu beantworten. Denn die gemeinsam genutzten Räume müssen ja auch dem gemeinsamen Geschmack entsprechen und ihren Zweck erfüllen können. Gerade im Schlafzimmer der Kinder lässt sich hier platzsparend Planen. Ein gutes Beispiel hierfür sind Hochbetten, mit denen die Kinder über der Erde schlafen und unter dem Bett spielen können. Zudem sind Hochbetten sind typisch für WGs mit Kindern, da sie platzsparend sind. So sind gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, denn der gesparte Platz für Spiel und Spaß muss in den restlichen Räumlichkeiten der WG nicht mehr separat zur Verfügung gestellt werden. So bleiben die Flure und die Wohnräume frei und die Kinder in ihren Zimmern beschäftigt. Auch in der Küche ist die richtige Einrichtung entscheidend für ein erfolgreiches gemeinsames Wohnen und leben und es sollte hier an nichts fehlen. Vom Ofen und den Herd, bis zum Kühlschrank und der Anrichte sollte wirklich alles auf die Bedürfnisse und Anforderungen eines Haushaltes mit mehreren Personen und verschiedenen Geschmäckern ausgerichtet sein. Das ist nicht nur angenehm, sondern erlaubt auch eine kreative Küche in der viele neue und spannende Gerichte ausprobiert werden können.

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